René Klampfer Mentorship

Sprich mit Dir selbst, motiviere Dich selbst!

Jeder Mensch mag Komplimente. Zwar habe ich auch schon erlebt, dass manch Einer nicht so recht weiß, wie er mit ihnen umgehen soll, doch im Grunde kann man sagen, dass sie gut tun und Glücksgefühle bewirken. Sie motivieren und bauen auf. Nun hat man aber vielleicht nicht das Glück, jeden Tag von jemandem gelobt zu werden.

Das ist dann aber kein Grund, den Tag weniger euphorisch zu leben. Denn mit Deinen Gedanken und Deinen Worten kannst Du Dir selbst Komplimente machen und Dich selbst motivieren. Du würdest staunen, welche Kraft und welchen Einfluss das auf Dich und Deinen weiteren Erfolgsweg hat.

Natürlich kann es auch negative Effekte haben, wenn Du Dir beispielsweise Vorwürfe machst, Dir selbst keinen Respekt schenkst und zu kritisch mit Dir umgehst. Und das passiert leider schneller und öfter, als man eigentlich wirklich wahrnimmt. Wie ist es nun möglich, diese negativen Selbstredungen zu bemerken oder gar, sie zu stoppen?

Als erstes solltest Du darauf achten, in welchen Situationen Du Dir negativen Gedanken zuwirfst. Was löst Deine negativ behafteten Gedanken oder Worte aus?

Das bedarf einiger Zeit und vor allem Achtsamkeit. Du musst bereit sein, Dir die von  Dir vermittelte Negativität einzugestehen und sie zu transformieren. Dann kannst Du einen Schritt Abstand nehmen und versuchen, die Situation bzw. den Kontext mit einer gewissen Objektivität zu betrachten.

Wenn Du es schaffst, Dich selbst in der Form einer dritten Person zu beobachten, kannst Du Dich selbst fragen, wie Du reagieren würdest, wenn jemand anders mit Dir spräche, wie Du es mit Dir selbst tust.

Ich glaube wir sind derselben Meinung, wenn ich behaupte, dass Du Dir das von einer anderen Person nicht gefallen lassen würdest. Wieso lässt Du es dann zu, dass Du Dich selbst runterdrückst, wenn Du erstens nicht den Grund dazu hast – denn bei aller Ehrlichkeit: egal, was passiert, Du solltest Dir selbst gegenüber niemals negativ sein – und zweitens Du die Möglichkeit hast, Dich selbst aufzubauen und weiterzutreiben.

Hierbei ist mein erster Tipp, dass Du Dir selbst auferlegte Zwänge löst. Oft setzt man sich unter Druck, irgendetwas in einer bestimmten Zeit zu einem bestimmten Leistungsniveau zu erreichen. Genau dieser Druck setzt unser Gehirn unter Stress, wobei diese schnellen und mit Hektik verbundenen Gedanken entstehen.

Um das zu verhindern, kannst Du, sobald Du merkst, dass Du unruhig wirst, Dir selbst „befehlen“, Ruhe zu bewahren und Dir einige Minuten Zeit nehmen, um Deine Gedanken zu ordnen und positive Gedankengänge zu schaffen.

Dabei solltest Du immer auch reflektieren, wann Du dementsprechend reagierst und wie lange es braucht, bis Du wieder zur Entspannung kommst. Welche Gedanken bzw. Worte findest Du in solchen Situationen für Dich selbst?

Wenn Du mehr über das Thema „Sprich mit Dir selbst, motiviere Dich selbst!“ erfahren möchtest, dann freue ich mich, wenn Du mich kontaktierst: office@rene-klampfer.at oder  +43 676 345 6852. Ich freue mich über deine Kontaktaufnahme.

 

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