René Klampfer Mentorship

Wert 5/18 – DANKBARKEIT

Dankbarkeit ist für mich das Lücken schließen zwiscen dem, was selbstverständlich ist und dem, was besonders ist. Die Dankbarkeit soll für mich nämlich zum Ausdruck bringen, dass es da keinen Unterschied gibt.

Ich möchte für alles jederzeit dankbar sein, wiewohl ich mir auch bewusst bin, dass ich da noch viel Luft nach oben habe. Am besten und am leichtesten tue ich mir, wenn ich mir bewusst Zeit nehme, Dankbarkeit auszudrücken. Denn so mache ich es meiner Umwelt und auch mir selbst klar, was alles zum Leben beiträgt und was ich daran schätze.

Dankbarkeit zeugt auch von Größe. Dankbarkeit macht die Dinge – egal ob groß oder klein – erst so wirklich groß. Denn mit Dankbarkeit erkennt man, dass alles um einen herum, seine Größe und seine große Bedeutung hat. So bin ich für jeden Sonnenstrahl dankbar, denn wenn man das Einzelne nicht erkennt, kann das Ganze nie so sehr geschätzt werden, wie es sollte.

Mit Dankbarkeit verliert man auch nie die Bodenhaftung. Wenn man den Wert eines jeden Faktors, einer jeden Kleinigkeit erkennt, wird man nur schwer überheblich und sieht über die kleinen Ingredienzen des Lebens hinweg.

Man kann die Dankbarkeit eines Menschen auch daran erkennen, wie jemand mit Dingen, Menschen, Tieren – der Umwelt im allgemeinen – und Ereignissen umgeht. Dankbarkeit äußert sich immer auch in der Aura eines Menschen, im Verhalten und im Handeln.

Dementsprechend kommt auch hier das Prinzip der Reziprozität, der Kommunikation und der Interaktion zur Geltung, indem jeder Mensch, der Dankbarkeit bewusst erfährt, auch wieder Dankbarkeit erwidert. In dieser Konstellation ist ein achtsames und bewusstes Miteinander möglich.

Auch wenn man im Leben nicht immer nur Schönes erlebt, so sollte man doch dankbar dem entgegentreten, was einem zukommt. Auch in einer negativen Erfahrung steckt viel Positives – man muss es nur als solches erkennen. Wenn man auf Ereignisse zurückschaut, so wird einem klar, dass man im Nachhinein doch immer schlauer ist als im Moment vor der Situation. Genau dafür sind negative Erfahrungen gut – um aus ihnen zu lernen und Verbesserungen vorzunehmen.

Aber auch um den Vergleich zwischen dem „Negativen“ und Positiven ziehen zu können, sollte man Dankbarkeit üben. Denn wie man so schön sagt: Es gäbe kein Licht ohne die Dunkelheit.

Wenn Du mehr über das Thema „Wert 5/18 – DANKBARKEIT“ erfahren möchtest, dann freue ich mich, wenn Du mich kontaktierst: office@rene-klampfer.at oder  +43 676 345 6852. Ich freue mich über Deine Kontaktaufnahme.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.